Werner Blatter holt absoluten Cupsieg im Berner Oberland

KEGELN. Einzelcup 2019 des Freien Keglerverbandes Berner Oberland (FKVBO)

Ueli Stucki. Der Einzelcup des Freien Keglerverbandes Berner Oberland fand dieses Jahr am 27. April statt. Die Wettkämpfe wurden im Hotel-Restaurant Rössli in Heimberg ausgetragen. Den absoluten Sieg verbuchte Werner Blatter aus Oberried am Brienzersee. Die B-Wettstreite gewann Gerhard Blum aus Uttigen. Als C-Siegerin ging Erika Glaus aus Beatenberg hervor.

Der Freie Keglerverband Berner Oberland (FKVBO) führte am Samstag, 27. April, seinen diesjährigen Einzelcup in Heimberg durch. Die Keglerinnen und Kegler traten im Hotel-Restaurant Rössli gegeneinander an. Werner Blatter aus Oberried am Brienzersee holte den absoluten Sieg. Gerhard Blum aus Uttigen siegte bei den B-Spielen, Erika Glaus aus Beatenberg in der Kategorie C.

Werner Blatter erreichte das mit Abstand höchste Resultat

Die Luft im Kegellokal knistert vor Spannung. Gebannt blicken die Anwesenden in Richtung der Kegelbahnen, auf denen die A-Kegler Werner Blatter aus Oberried und Kurt Boss aus Beatenberg den Final austragen. Wer von ihnen wohl gewinnt? Beide Kegler verfügen über Talent, langjährige Erfahrung, ein Gespür für die Eigenschaften der Bahnen sowie mentale Stärke.

Am Ende hatte Blatter deutlich die Nase vorn. Mit sagenhaften 524 Holz erreichte er sowohl den absoluten Cupsieg als auch das mit Abstand höchste Resultat aller Finalisten. Boss belegte mit 492 Holz den zweiten Rang.

Den kleinen Final gewann Ernst Widmer aus Heimberg mit 503 Holz. Er behauptete sich gegen Erika Wittwer aus Thun, die 470 erlangte.  

Souveräner Sieg für Gerhard Blum

In der Kategorie B bestritten Gerhard Blum aus Uttigen und Ueli Trachsel aus Frutigen den Final. Blum gewann bald die Oberhand und sicherte sich mit bemerkenswerten 506 Holz souverän den Sieg. Trachsel positionierte sich mit 477 Holz im zweiten Rang.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich hingegen Hans-Peter Schweizer aus Thun und Kurt Dummermuth aus Spiez im kleinen Final. Ein zäher Kampf, den schliesslich Schweizer mit 477 Holz um Haaresbreite gewann. Er schlug Dummermuth um ein Holz.

Erika Glaus gewann haushoch

Bei den C-Wettstreiten setzte sich Erika Glaus aus Beatenberg mit 479 Holz durch. Sie gewann mit grossem Abstand gegen Walter Schenker aus Frutigen, der mit 445 Holz Zweiter wurde. Im kleinen Final kegelten Vreni Tschannen aus Reichenbach im Kandertal und Alice Blatter aus Oberried am Brienzersee gegeneinander. Tschannen schaffte es mit 444 Holz in den dritten Rang, Blatter zählte 425 Holz.

Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen!

Einzelcup 2019 des FKVBO – Ränge auf einen Blick

Kategorie A:

Final: 1. Blatter Werner, Oberried am Brienzersee, KK Harder, Heimberg (524 Holz); 2. Boss Kurt, Beatenberg, KK Steinbock, Wilderswil (492); kleiner Final: 3. Widmer Ernst, Heimberg, KK Rössli, Heimberg (503); Wittwer Erika, Thun, KK Sporting, Heimberg (470).

Kategorie B:

Final: 1. Blum Gerhard, Uttigen, KK Sporting, Heimberg (506 Holz); 2. Trachsel Ueli, Frutigen, KK Sporting, Heimberg (477); kleiner Final: 3. Schweizer Hans-Peter, Thun, KK Stockhorn, Thun (477); 4. Dummermuth Kurt, Spiez, KK Stockhorn, Thun (476).

Kategorie C:

Final: 1. Glaus Erika, Beatenberg, KK Steinbock, Wilderswil (479 Holz); 2. Schenker Walter, Frutigen, KK Enzian, Frutigen (445); kleiner Final: 3. Tschannen Vreni, Reichenbach im Kandertal, KK Enzian, Frutigen (444); 4. Blatter Alice, Oberried am Brienzersee, KK Harder, Heimberg (425).

                                      

1. Bild von links nach rechts: Kurt Boss, Beatenberg, 2. Rang; Werner Blatter, Oberried am Brienzersee, 1. Rang; Ernst Widmer, Heimberg, 3. Rang. Bild: zvg.

Kategorie B (IMG_0884.jpg, IMG_0885.jpg):

2. Bild von links nach rechts: Ueli Trachsel, Frutigen, 2. Rang; Gerhard Blum, Uttigen, 1. Rang; Hans-Peter Schweizer, Thun, 3. Rang. Bild: zvg.

Kategorie C (IMG_0882.jpg, IMG_0883.jpg):

3. Bild von links nach rechts: Walter Schenker, Frutigen, 2. Rang; Erika Glaus, Beatenberg, 1. Rang; Vreni Tschannen, Reichenbach im Kandertal, 3. Rang. Bild: zvg.

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